Löscher-Rundgang

Veröffentlicht am 12.05.2019 in Wahlen

Der Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Dr. Roland Peter und der SPD- Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Gerald Häcker konnten zu unserem Löscher-Rundgang am Samstag, den 11. Mai u.a. auch die Kreistagskandidatin Ingrid Farian aus Markgröningen begrüßen. Der Rundgang verlief sehr positiv und brachte manche Erkenntnisse. Mit dabei waren rund 20 Bürger/innen teilgenommen und ca. 15 Vertreter/innen der SPD- Offenen Liste bzw. der derzeitigen GR- Fraktion und des Ortsvereins.

Vielen Dank allen für die Initiative und Durchführung, insbesondere Martina und Roland Kelm!

 

Von den Löscher-Bewohnern wurden zahlreiche Anliegen und Fragen vorgetragen, so auch ganz deutlich bei der ersten Station am Bolzplatz; zum Beispiel kam die Frage nach Ausgleichsfläche, warum wird der Strombergkindergarten nicht erweitert, wie ist die Zu- und Abfahrt in Zukunft gedacht usw..

 

Ebenso lebhaft wurde das geplante Kinderhaus mit Ortsteil- und Familienzentrum diskutiert. Gemeinderat und Pfarrer Karlheinz Hering machte deutlich, dass manche Löscher-Bewohner nicht in die kirchlichen Gemeindehäuser kommen wollen. Von Gemeinderätin Eva Bauer-Oppelland kam dazu der Hinweis, dass in Möglingen in naher Zukunft 100 neue Kindergartenplätze benötigt werden, was ohne das neue Kinderhaus nicht machbar wäre.

Einige Mitbürger fragten, warum wir kein integriertes Konzept für die Gesamtfläche des Kindergartens Strombergstraße und des neuen Kinderhauses entwickelt hätten (mit Zwischenlösungen durch Container). Wir haben deutlich gemacht, dass mit Zwischenlösungen der zusätzliche Bedarf an Kita-Plätzen nicht hätte gedeckt werden können.

Bei der Baustelle für das Wohnhaus der VR-Bank konnte anhand einer Fotomontage die Situation nach der Fertigstellung gezeigt werden. Einige Teilnehmer bedauerten, dieses Bild erst jetzt zu sehen, konnten damit aber erkennen, dass das neue Gebäude sehr aufgelockert sein wird und den Wohnbereich Löscher letztlich aufwerten kann.

Lockere Stimmung herrschte an der Löscherschule sowie an der letzten Station beim ABI (dessen Arbeit gelobt wurde!) und im Bornrain. Bei der Forderung nach Tempo 40 aus Gründen der Verkehrssicherheit (Naturgruppe, ABI, Ausfahrten und Übergänge) bestand Einigkeit, dass hier gegenüber dem Landratsamt weiter argumentiert werden muss.

Mehrere Teilnehmer/innen bedankten sich am Ende ausdrücklich für unseren Rundgang als Form der Bürgerbeteiligung und Information und schlugen eine Wiederholung künftig bei wichtigen Projekten vor, auch während der Wahlperiode.

Dies haben wir zugesagt.

(Fotos: eigene)

 

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