Fahrradbörse und Kabarett am gleichen Tag, da waren alle Mitglieder und Helfer gefragt. Das Ergebnis der Fahrradbörse ist wohl nicht zuletzt wegen der eingeschränkten Erreichbarkeit des Bürgerhauses infolge der Bauarbeiten spärlicher als in früheren Jahren ausgefallen, es ghingen weniger Fahrräder weg als gewohnt. Ein gewisser Ausgleich ergibt sich aus den etwas höherwertigen Fahrrädern, die dieses Mal an den Mann oder die Frau gingen. Im Ergebnis haben wir auch dieses Jahr mit dem Anteil von 15% des gesamten Erlöses für einen sozialen Zweck einen ordentlichen Beitrag zu vergeben.
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Auch das Kabarett am selben Tag, abends im Bürgerhaus, war gut besucht. Anny Hartmann entpuppte sich als äußerst sachkundige Kabarettistin. Den rund 200 Kabarettfreunden entlockte sie in ihrer Darbietung sozialer und wirtschaftlicher Themen, Aspekte und Widersprüchlichkeiten immer wieder nicht nur ein Schmunzeln, sondern auch zustimmendes Gelächter. Ihre feinsinnige Kritik am Kapitalismus -„Ich habe Volkswirtschaft studiert“ - gipfelte in der Erkenntnis „wir haben die Gegenspieler Unsere Erde und Kapitalismus:
Was von beiden können wir wohl ändern?
Und schließlich kam Anny Hartmann am Schluss ihrer Gedanken zu der Erkenntnis: Man soll aufhören wenn es am schönsten ist
Hui….
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Last not least sei hier allen unseren Helfern gedankt, die zu beiden erfolgreichen Veranstaltungen beigetragen haben!
